Presseberichte
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| 30.7.2004, Potsdamer Neueste Nachrichten |
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Das Repertoire erweitertKnut Andreas - Dirigent des Collegium musicumDas Collegium musicum Potsdam feiert das 5-jährige Jubiläum seines Dirigenten Knut Andreas, der im Jahre 1999 die künstlerische Leitung des Orchesters übernommen hat. Unter seiner engagierten Leitung hat sich aus einem kleinen Streicher-Ensemble inzwischen ein Orchester mit über 50 aktiven Laien- und Profimusikern entwickelt, welches nun neben kammermusikalischen auch sinfonische Werke erarbeitet.Der junge Dirigent hat nicht gezögert mit dem Collegium musicum Potsdam neue Wege zu beschreiten: angefangen hat er mit der Erweiterung des Repertoires zm zeitgenössische Musik, hinzu gekommen sind gemeinsame Projekte mit Chören des Landes Brandenburg. Von einer solchen Zusammenarbeit zeugt auch eine CD, die als Live-Mitschnitt der Aufführung des Magnificat von John Rutter im November 2002 entstanden ist. Ein weiterer Höhepunkt war das Werk reminESzenzen, das Andreas dem Orchester sozusagen auf den Leib schrieb. Gut besuchte Konzerte und das stetige Anwachsen des Orchesters zeigen, dass er einen guten Weg gewählt hat. Für die musikalische Arbeit mit dem Collegium hat sich nun seit Anfang des Jahres der Schlagzeuger des Berliner Sinfonie Orchesters (BSO) Dirk Wucherpfennig an die Seite von Knut Andreas gesellt. Für das Jahr 2004 wurde wieder ein umfangreiches Programm vorbereitet. Die nächsten Konzerte im September laden insbesondere Kinder ein: das wohl bekannteste Kinderkonzert Peter und der Wolf von S. Prokofjew steht am 18. und 19. September in Potsdam-Babelsberg und Beelitz auf dem Programm. Begleitend dazu bereitet Knut Andreas ein eigenes Werk vor, welches Kindern die Instrumente des Orchesters näher bringen soll. Unter dem Titel Von Äpfeln, Blümelein und Instrumenten können die Kinder bekannte Kinderlieder wieder erkennen, die in neuem Gewande erscheinen, erfahren nebenbei auch über das Drummherum eines Orchesters wie z. B. wozu das Einstimmen gut ist. Mit seiner organisatorischen und musikalischen Arbeit setzt der erst 25-jährige Dirigent die lange Tradition des bereits 1945 von Professor Chemin-Petit gegründeten Orchesters fort. |
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